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Warum sorgen engagierte Kandidaten für ein nachhaltigeres Recruiting?

Warum sorgen engagierte Kandidaten für ein nachhaltigeres Recruiting

In einigen Branchen ist der Arbeitsmarkt extrem angespannt und gute Kandidaten sind rar. Die Unternehmen haben immer größere Schwierigkeiten, geeignetes Personal für ihre offenen Stellen zu finden – und müssen somit ihre Herangehensweise beim Recruiting überdenken. Die Herausforderung besteht darin, gute Bewerber anzulocken und dann auch zu binden.

Doch wie lässt sich vom Erstkontakt an die Erfahrung der Bewerber mit Ihrem Unternehmen optimieren? Und warum ist es dabei so wichtig, auf ein Engagement der Kandidaten selbst zu setzen? Wir machen ein paar Vorschläge und zeigen, welche Auswirkungen sie langfristig auf Ihre Personalsuche haben.

Die Kandidaten zu einem hohen Engagement zu bewegen hat eine positive Sicht der Bewerber auf das Unternehmen zur Folge – und somit starke Auswirkungen auf Ihr Recruiting.

Mehr Personalisierung und Transparenz

Der Mangel an Bewerbungen und der Turn-Over in einigen Branchen stellen eine enorme Herausforderung für die betroffenen Unternehmen dar, die die besten Profile nicht nur irgendwie anwerben, sondern dann auch an sich binden müssen.

Die Ansprüche der Bewerber haben sich in den letzten Jahren verändert und sie orientieren sich bei der Jobsuche nicht mehr unbedingt vorrangig in Richtung der großen Firmengruppen.

Damit Sie sich von der Konkurrenz absetzen, kommt es während des gesamten Bewerbungsprozesses auf gute Beziehungen und eine starke Kommunikation an.

Sie können den Ausschlag bei einem Bewerber geben, dass er für Sie arbeiten möchte.

Es geht dabei darum, Ihre Kandidaten mit einzubeziehen und ihnen zu zeigen, dass Sie sie brauchen. Ihnen also Lust zu machen, sich eine Zukunft in Ihrem Unternehmen vorzustellen.

Die Botschaft ist genauso wichtig wie die Art der Kommunikation

Das Unternehmen von seiner attraktiven Seite zu zeigen ist eine Art, um das Interesse von Kandidaten zu wecken und ihr Engagement zu schüren.

⚠️ Aber Achtung: Die Realität muss diesem Versprechen auch standhalten, sonst besteht die Gefahr, dass der Kandidat zu einem späteren Zeitpunkt sein Engagement zurückfährt.

So profitiert die Arbeitgebermarke etwa auch davon, dass Sie an jene Kandidaten, die es nicht geschafft haben, eine Absage verschicken. Wenn Sie ihm die Gründe für seine Ablehnung nennen, kann sich der Kandidat zu einem späteren Zeitpunkt auf eine andere Art auf einen neuen Posten bewerben. Außerdem können Sie ihn so in Ihren Talente-Pool aufnehmen und ihm andere Stellenangebote unterbreiten.

Wichtig: Unpersönliche Mails oder automatische Antworten sollten unbedingt vermieden werden.

Stattdessen sollte ein Ansatz verfolgt werden, der auf Individualität setzt – denn die Kandidaten erwarten dies heutzutage. So zeigen Sie Ihr Interesse an ihnen und an ihren jeweiligen Besonderheiten.

Begleitet werden sollten die Kandidaten während des gesamten Auswahlprozesses. Regelmäßige Kontakte mit ihnen und Informationen zu jedem Schritt im Bewerbungsverfahren sowie zum Stand einer Bewerbung sind Pflicht. Der Bewerbungsprozess sollte dafür so klar und transparent wie nur möglich sein.

Automatisierung macht die Recruiting-Methoden flexibler

Da die Erwartungshaltung der Kandidaten sehr hoch ist, ist es nötig, sie frühzeitig mit einzubeziehen, ihnen die Bewerbung so einfach wie möglich zu machen und sich an ihre Bedürfnisse anzupassen.

Die junge Generation sucht heutzutage über ihr Smartphone nach Arbeit. Die Möglichkeit anzubieten, sich ohne Lebenslauf auf eine Stelle zu bewerben, ist eine Art, diese Kandidaten anzusprechen.

Technische Kompetenzen können zum Beispiel über Online-Tests überprüft werden. Diese sind zugleich eine Art, jeden einzelnen Akteur aktiv in das Bewerbungsverfahren einzubeziehen und so sein Engagement zu wecken.

Indem Sie auf eine intelligente Karriereseite setzen, können Sie jegliche Interaktion mit dem Kandidaten von einem zu 100 % modulierbaren Tool aus bewältigen. So haben Sie die Kontrolle über die gesamte Vorauswahl-Phase bis zum ersten physischen Aufeinandertreffen und können außerdem den Zeitaufwand deutlich reduzieren.

Zu den Technologien, die den Personalverantwortlichen eine echte und enorme Zeitersparnis bringen, gehört zudem das Matching. Dieses Instrument ermöglicht es, die Analyse der Lebensläufe zu automatisieren und so den Zeitaufwand für die Bearbeitung der Bewerbungen zu reduzieren.

Kürzere Zeitspannen zwischen den einzelnen Etappen helfen dabei zu verhindern, dass Kandidaten auf halbem Weg abspringen – also zu Ghostern werden. 👻

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz können Sie mit den Talenten in Ihrem Bewerberpool in Kontakt bleiben und so das Kandidatenengagement fördern, indem Sie ihnen automatisch per E-Mail neue Stellenangebote schicken, die zu ihrem Profil passen.

Die KI-Technologien ermöglichen eine regelmäßige Kommunikation mit Ihren Kandidaten, was Ihr Recruiting nachhaltiger macht.

Der Nutzen engagierter Kandidaten  

Kandidaten zu Engagement anzuhalten hat einen positiven Einfluss auf Ihr Recruiting.

Kurzfristig

Das Engagement der Kandidaten hat kurzfristig einen unbestreitbaren Nutzen: zunächst einen Zeitgewinn, der mit geringeren Kosten für Ihr Recruiting einhergeht.

- Diese Zeitersparnis verdanken Sie der Technik und sie wirkt auf menschliche Art. Teilt ein Bewerber Ihre Werte und freut er sich über die Aufmerksamkeit, die Sie ihm mit Ihren personalisierten Nachrichten entgegenbringen, stehen die Chancen gut, dass er seine Bewerbung bis zum Ende aufrechterhält.

- Individuelle Nachrichten und klare Prozesse sind unabdingbar. Falls Sie an einem Kandidaten Interesse haben und ihm offen, ehrlich und transparent gegenübertreten, wird dies Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern.

Langfristig

Engagierte Kandidaten sorgen für eine hohe Nachhaltigkeit Ihres Recruitings. Indem Sie das Engagement frühzeitig fördern, tragen Sie zu einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit und einem nachhaltigen Bewerbungsprozess bei. Die Effekte sind auf verschiedenen Ebenen sichtbar: Nicht nur betreffen sie die Motivation und somit die Produktivität, sondern führen auch zu einem geringeren Turn-Over.

Ein gewissenhaftes Onboarding und eine erfolgreiche Integration in das Unternehmen sind ebenfalls Bestandteile dieses Engagements aufseiten des Kandidaten – und vonseiten des Unternehmens.

Auch sollten Sie nicht davor zurückschrecken, Botschafter Ihrer Arbeitgebermarke einzuspannen, also Ihre eigenen Mitarbeiter, die Ihre Werte am besten verkörpern und in den Vordergrund rücken können. Lassen Sie sie auf Ihrer Karriereseite zu Wort kommen und von ihrem eigenen Engagement sprechen, damit sich Ihre Kandidaten besser vorstellen können, wie es ist, in Ihrem Unternehmen zu arbeiten.

Und warum nicht einfach einen direkten Kontakt zwischen Ihren Mitarbeitern und den Kandidaten herstellen?

Wie fördern Sie das Engagement Ihrer Kandidaten? Verraten Sie es uns!

 

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