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Verlieren Sie Kandidaten durch einen zu langen Bewerbungsprozess?

Sie wollen mehr Bewerber anziehen? Haben Sie einmal analysiert, welche Prozesse nötig sind, um bei Ihnen eine Bewerbung zu hinterlegen? Studien zeigen, dass sie einen direkten Einfluss auf die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen haben. Je länger und aufwändiger das Verfahren, desto geringer die Motivation der Kandidaten, es bis zum Ende durchzuziehen. Idealerweise dauert das Einreichen einer Bewerbung nicht mehr als 5 Minuten. Wir stellen 6 Fehler vor, die Sie vermeiden sollten, damit Kandidaten sich gern bei Ihnen bewerben.

Fehler Nr. 1: Die Bewerber bitten, Daten erneut einzugeben

Für viele Kandidaten, die nach einer neuen Herausforderung suchen, sind Jobseiten das Einfallstor zu ihrem künftigen Arbeitgeber. Über sie erfahren sie, welche Unternehmen aktuell Stellen zu besetzen haben und welche Bedingungen Bewerber erfüllen müssen. Oft beginnen Kandidaten ihren Bewerbungsprozess damit, dass sie ihren Lebenslauf auf einer dieser Seiten hochladen. In der Regel werden sie dann zur Unternehmensseite weitergeleitet. Doch genau an dieser Stelle verlieren Sie potentielle Kandidaten, denn dort müssen sie häufig die Informationen, die sie bereits vorab eingegeben haben, noch einmal eingeben

Kandidaten erwarten einen flüssigen und effizienten Bewerbungsprozess. Wenn dies nicht der Fall ist, neigen sie dazu, die Bewerbung abzubrechen.

 

Fehler Nr. 2: Bewerber verpflichten, ein persönliches Konto einzurichten

Müssen Interessenten bei Ihnen, um sich auf eine Stelle bewerben zu können, einen eigenen Account einrichten? Sie sollten sich selbst fragen, ob das wirklich unumgänglich ist, denn dieser Schritt kann so manchen Bewerber abschrecken.

Im folgenden Beispiel eines deutschen DAX-Unternehmens muss sich ein Interessent erst ein Konto erstellen, bevor er sich bewerben kann. Er weiß also noch gar nicht, welche Informationen in der Folge von ihm verlangt werden. Jedoch ist durchaus denkbar, dass auch der weitere Bewerbungsprozess sehr lang sein wird. Die Erstellung eines Accounts ist eine Barriere, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein Kandidat den Bewerbungsprozess nicht zu Ende bringen wird.

Capturerewe

 

Müssen Bewerber erst einen Account anlegen, kann das Interessenten abschrecken.

 

Fehler Nr. 3: Den Bewerbungsprozess nicht für mobile Anwendungen optimieren

Die Universität Bamberg in ihrer jährlichen "Mobile Recruiting" Studie festgestellt, dass sich über ein Viertel der Kandidaten häufig über das Smartphone auf Stellen bewirbt. 📲

Die Tendenz ist ganz klar steigend, vor allem unter den Millennials, deren Leben nicht selten mobile only abläuft. Das Bewerbungsverfahren von Unternehmen muss entsprechend angepasst werden – also für jede Art von Bildschirm geeignet sein. Das Angebot, den eigenen Lebenslauf oder das Bewerbungsschreiben vom Smartphone aus hochzuladen, ist zum Beispiel keine geeignete Option, da die Kandidaten diese Unterlagen nicht dort gespeichert haben.cafqd Vielmehr sollten Sie Ihre Bewerbungsprozesse vereinfachen und den Kandidaten erlauben, über ihr Smartphone eine Verbindung zum Beispiel zu einem sozialen Karrierenetzwerk wie Xing oder LinkedIn herzustellen.

 

Den Lebenslauf über das Smartphone hinzuzufügen ist nicht gerade leicht.
Positiv hingegen ist die Möglichkeit, soziale Netzwerke hinzuzufügen.

 

Fehler Nr. 4: Zu viele Informationen erfragen

Welche Art von Informationen erfragen Sie von den Bewerbern? Handelt es sich nur um ein paar Basisinformationen oder um eine ellenlange Liste? Und benötigen Sie diese ganzen Informationen wirklich zu diesem frühen Zeitpunkt des Bewerbungsverfahrens?

Eine lange Liste an Fragen kann Ihnen helfen, die Profile auf eine effiziente Art zu filtern – aber Kandidaten auch abschrecken. Auf Bewerber kann der Prozess langwierig wirken. Vergessen Sie nicht, dass Kandidaten sich oft auf mehrere Stellen gleichzeitig bewerben. Versuchen Sie, die Menge der geforderten Informationen auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, um das Bewerbungsverfahren attraktiv zu gestalten.

 

Fehler Nr. 5: Unklare Anweisungen geben

Der Kandidat muss auf den ersten Blick verstehen, wie er vorzugehen hat, um sich auf eine Stelle zu bewerben. Achten Sie also auf ein klares und konkretes Prozedere. Ist der Bewerbungsprozess zu kompliziert und die Navigation unklar, neigen Interessenten dazu, sich lieber doch nicht zu bewerben und die Seite zu verlassen.

Testen Sie am besten vorab, ob Ihr Bewerbungsverfahren einfach und intuitiv ist. Und achten Sie zudem auch auf klare Stellenbeschreibungen in einer einfachen Sprache – um Konfusion zu vermeiden.

 

Gesucht wird ein IT Specialist Business Intelligence.
Wie viele potenzielle Kandidaten die Stellenbeschreibung wohl verstehen?

 

Fehler Nr. 6: Die Kandidaten von einer Seite zur nächsten weiterleiten

Und noch ein häufig gemachter Fehler: Bewerber werden von einer Webseite zur nächsten weitergeleitet, etwa von der Seite einer Filiale zu jener der Konzerngruppe. Befand sich der Kandidat gerade eben noch auf einer konkreten Stellenbeschreibung, findet er sich nach einem Klick auf „Bewerben“ auf einmal auf der Karriereseite der Unternehmensgruppe wieder. Hier muss er womöglich die Stelle erst unter allen Jobanzeigen wiederfinden – und läuft Gefahr, einfach aufzugeben!

Ihr Bewerbermanagementsystem hilft Ihnen dabei, Ihre Bewerbungen ganz einfach zu bearbeiten. Aber haben Sie auch mal an die Kandidaten gedacht? Für sie bedeutet das nicht selten lange und sich wiederholende Bewerbungsprozesse. Frustriert gibt mancher bereits auf, bevor er überhaupt begonnen hat. Die Zahl Ihrer erhaltenen Bewerbungen verringert sich deutlich.

Um zu verhindern, dass Sie im Laufe des Auswahlprozesses Kandidaten verlieren, sollten Sie auf ein schnelles, einfaches und auf die Nutzer angepasstes Verfahren achten, die Bewerbungen einzureichen.

Indem Sie auf eine integrierte Plattform zur Personalsuche setzen, wie wir sie anbieten, können Sie sicherstellen, die Erfahrung der Kandidaten zu verbessern und die Zahl der erhaltenen Bewerbungen zu erhöhen. Wir bieten einen Parcours an, bei dem jede Stufe des Auswahlprozesses je nach Kandidatenprofil angepasst wird, von der Vorauswahl bis zur Entscheidungsfindung.

 

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